Zum Inhalt springen

Newsletter

Presse

Förderportale:

FBM2020

Freiraum23

Freiraum25

Freiraum26

Weltcampus

Lehrarchitektur

Begutachtung

Fokus Netzwerke

Youtube Linkedin

Newsletter

Presse

Youtube Linkedin

Förderportale:

FBM2020

Freiraum23

Freiraum25

Freiraum26

Weltcampus

Lehrarchitektur

Begutachtung

Fokus Netzwerke

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre
  • Home
  • Über Uns
    • Entstehung
    • Organisation & Struktur
    • Aufgaben & Ziele
    • Team
    • Offene Stellen
    • Gremien
    • Vergabeverfahren
  • Förderung
    • Die Welt ist mein Campus
      • Downloads
      • Projektauswahl
    • Lehrarchitektur
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Freiraum
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Fokus Netzwerke
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Fokus Portale
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Hochschullehre durch Digitalisierung stärken
      • Geförderte Projekte
      • Begutachtungs- & Auswahlprozess
      • Downloads
    • FAQ Förderung
  • Netzwerk & Transfer
    • Transferkiosk
    • Begleitprogramme für Geförderte
    • KI-Kompetenzen stärken
    • Wikipedia für die Hochschullehre
    • Publikationen
    • TURN Conference
      • TURN Conference 2027
      • TURN Conference 2026
      • TURN Conference 2025
      • TURN Conference 2024
      • TURN Conference 2023
      • TURN Conference 2022
    • University:Future Festival
      • University:Future Festival 2026
      • University:Future Festival 2025
      • University:Future Festival 2024
      • University:Future Festival 2023
      • Let’s Talk:Campus 2022
      • University:Future Festival 2021
    • Jahresprogramm
      • Jahresprogramm 2024
      • Jahresprogramm 2022
    • Gestalterinnen der Lehre – Agendasetterin
    • Lehrbezogene Portale
  • Termine
  • Blog
  • Home
  • Über Uns
    • Entstehung
    • Organisation & Struktur
    • Aufgaben & Ziele
    • Team
    • Offene Stellen
    • Gremien
    • Vergabeverfahren
  • Förderung
    • Die Welt ist mein Campus
      • Downloads
      • Projektauswahl
    • Lehrarchitektur
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Freiraum
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Fokus Netzwerke
      • Projektauswahl
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Fokus Portale
      • Geförderte Projekte
      • Downloads
    • Hochschullehre durch Digitalisierung stärken
      • Geförderte Projekte
      • Begutachtungs- & Auswahlprozess
      • Downloads
    • FAQ Förderung
  • Netzwerk & Transfer
    • Transferkiosk
    • Begleitprogramme für Geförderte
    • KI-Kompetenzen stärken
    • Wikipedia für die Hochschullehre
    • Publikationen
    • TURN Conference
      • TURN Conference 2027
      • TURN Conference 2026
      • TURN Conference 2025
      • TURN Conference 2024
      • TURN Conference 2023
      • TURN Conference 2022
    • University:Future Festival
      • University:Future Festival 2026
      • University:Future Festival 2025
      • University:Future Festival 2024
      • University:Future Festival 2023
      • Let’s Talk:Campus 2022
      • University:Future Festival 2021
    • Jahresprogramm
      • Jahresprogramm 2024
      • Jahresprogramm 2022
    • Gestalterinnen der Lehre – Agendasetterin
    • Lehrbezogene Portale
  • Termine
  • Blog
  • Home / Blog / Fünf Transfer-Fragen: Performanzprüfungen im beruflichen Lehramtsstudium
  • Beitrag vom

    07.10.2026

    Transferkiosk

    Fünf Transfer-Fragen: Performanzprüfungen im beruflichen Lehramtsstudium

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Berufliche Handlungskompetenz entwickeln durch interaktive Prüfungen – mit diesem Ziel hat das Team des von uns geförderten Projekts „P:INK LBS“ an der Universität Osnabrück Performanzprüfungen für berufliche Lehramtsstudierende der Fachrichtungen Gesundheit, Pflege und Körperpflege eingeführt. Dabei schlüpfen sie in die Rolle der Lehrkraft und simulieren realitätsnahe berufliche Handlungssituationen. „Es ist ein Format, an das die Studierenden sich erinnern“, sagen Prof. Dr. Ursula Walkenhorst und Katharina Schwanke. Im Transferkiosk teilen sie die daraus entstandenen Publikationen.

    Wie würden Sie Ihre Maßnahme in einem Satz beschreiben?

    Für unsere beruflichen Lehramtsstudierenden haben wir ein Prüfungsformat eingeführt und weiterentwickelt, in dem sie gemeinsam mit Schauspieler:innen eine Beratungssituation aus ihrem zukünftigen Berufsalltag in der Schule simulieren.

    Auf welche Herausforderung reagiert Ihre Maßnahme?

    Mit dem „Shift from Teaching to Learning“ steigt der Bedarf an kompetenzorientierten Prüfungsformaten im Hochschulstudium. In der beruflichen Bildung stehen zudem Handlungsorientierung und soziale Interaktion im Mittelpunkt, gerade in den Berufsfeldern Gesundheit, Pflege und Körperpflege. Klassische Klausuren können diese Kompetenzen nur begrenzt erfassen. Aus unserer Sicht braucht es daher alternative Prüfungsformate, die diese Handlungskompetenzen in realen Situationen sichtbar machen. Die Performanzprüfung leistet genau das: Studierende können in einer authentischen Prüfungssituation zeigen, wie sie sich als zukünftige Lehrkräfte verhalten würden.

    Ein weiterer Vorteil zeigt sich vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Die Studierenden können sich zwar mit Unterstützung von KI vorbereiten, in der Prüfung selbst ist das jedoch keine Option, denn es geht um ihre tatsächliche „Performanz“ in einer authentischen Gesprächssituation. 

    Hinzu kommt die doppelte didaktische Perspektive: Auf der einen Seite erleben die Studierenden das Prüfungsformat selbst, auf der anderen Seite können sie es als angehende Lehrpersonen auch aus einer didaktischen Perspektive reflektieren. Im Anschluss evaluieren wir gemeinsam, ob sie sich ein solches Prüfungsformat auch für ihre eigene Lehre vorstellen können.

    Zum Projekt

    Das von uns geförderte Projekt „P:INK LBS“ (Prüfen: innovativ und kompetenzorientiert in Lehramtsstudiengängen für berufsbildende Schulen) hatte das Ziel, die Prüfungskompetenz von Lehramtsstudierenden im berufsbildenden Bereich zu stärken. Hierfür sollten handlungs- und kompetenzorientierte Prüfungsformate aus den Humandienstleistungen gezielt in das Studium integriert werden. Die Studierenden sollten so die Möglichkeit erhalten, praktische Erfahrungen mit analogen und digitalen Prüfungsformaten zu sammeln, deren Einsatz zu reflektieren und eine doppelte Handlungsperspektive auf Ausbildung und Berufspraxis zu entwickeln. Durch die gemeinsame Entwicklung und Anpassung von Prüfungsformaten durch Lehrende und Studierende sollte zudem die Verbindung zwischen universitärer Theorie und beruflicher Praxis unterstützt sowie die professionelle Handlungskompetenz zukünftiger Lehrkräfte gefördert werden. Das Projekt wurde im Rahmen von Freiraum 2022 bis Ende 2023 von uns gefördert.

    Wer kann Ihre Maßnahme ebenfalls nutzen?

    Das Format eignet sich nicht nur für die genannten Berufsbereiche in Gesundheit, Pflege und Körperpflege, sondern grundsätzlich für alle Bereiche, in denen Kommunikations- und Problemlösekompetenz gefragt sind – also überall dort, wo sich typische Arbeitssituationen, Konflikte oder Herausforderungen simulieren lassen. Denkbar ist der Einsatz beispielsweise in der Wirtschaft zur Prüfung von Managementkompetenzen, in den Kommunikationswissenschaften zur Gesprächsführung oder im Sport beim Erlernen einer bestimmten Technik. Wir sind überzeugt, dass sich dieses Prüfungsformat vielseitig einsetzen lässt.

    Auch wir haben nicht bei null angefangen, sondern bestehende Ansätze für unseren Bereich adaptiert. Dabei haben wir uns stark an der OSCE-Prüfung („Objective Structured Clinical Examination“) aus Medizin und Pflege orientiert, zu der bereits zahlreiche Veröffentlichungen und Praxisleitfäden vorliegen, und die Materialien entsprechend angepasst. Das reichte von kleineren Änderungen, etwa dem Austausch einzelner Begriffe, bis hin zu umfassenderen Anpassungen, zum Beispiel im Bewertungsbereich. Hinzu kamen die Szenarien, die wir für unsere drei beruflichen Fachrichtungen vollständig neu entwickelt haben, einschließlich der Fallbeschreibungen und Rollenkarten für die Schauspieler:innen. So haben wir für unseren Bereich eine Art Hülse mit standardisierten Checklisten, Fällen und Bewertungskriterien geschaffen, die darauf ausgelegt ist, auch an andere Kontexte angepasst zu werden.

    Zu den Personen

    Prof. Dr. Ursula Walkenhorst

    Ursula Walkenhorst ist Professorin für Didaktik der Humandienstleistungsberufe am Institut für Gesundheitsforschung und Bildung der Universität Osnabrück und war als Projektleiterin bei „P:INK LBS“ tätig.

    Katharina Schwanke

    Katharina Schwanke ist Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitsforschung und Bildung der Universität Osnabrück und war als Projektmitarbeiterin bei „P:INK LBS“ tätig.

    Welchen Rat geben Sie Nachnutzenden für die Umsetzung?

    Für uns hat es sich als sinnvoll erwiesen, sich nach der Prüfung fünf Minuten Zeit zu nehmen und mit den Studierenden zu sprechen. Diese kurzen Reflexionsgespräche sind sehr hilfreich, gerade weil es sonst nur selten Gelegenheit für ein direktes Feedback gibt. Sie verdeutlichen, auf welch unterschiedliche Weise die Prüfung inhaltlich angegangen werden kann. Zwar ist die Ausgangssituation immer gleich, die Herangehensweisen der Studierenden unterscheiden sich jedoch häufig. Zudem wird deutlich, dass Bauchentscheidungen allein nicht ausreichen, sondern fundiertes Wissen und eine gute Vorbereitung erforderlich sind. Genau daran werden Qualitätsunterschiede deutlich.

    Ebenso wichtig ist es, sich des Aufwands bewusst zu sein. Ein solches Format einzuführen, neue Fälle zu entwickeln, Schauspieler:innen zu rekrutieren und die Prüfungen durchzuführen, kostet viel Zeit und Ressourcen. Man kann sich auch herantasten, indem man erstmal mit kleinen Rollenspielen arbeitet. Es lohnt sich, mutig zu sein und es einfach auszuprobieren. Nach mittlerweile vier Durchläufen hat sich das Format nun in unserem Studienbereich nachhaltig etabliert und wir würden diesen Aufwand nicht auf uns nehmen, wenn wir nicht überzeugt davon wären.

    Was war Ihr wichtigstes Learning in Bezug auf die Maßnahme?

    Wir haben gelernt, dass solche Formate nicht fachspezifisch sind, sondern sich auf unterschiedliche Kontexte übertragen lassen. Schließlich geht es übergeordnet um Handlungskompetenz, und die ist überall gefragt. Die Studierenden waren sehr dankbar für dieses „lebendige“ Prüfungsformat und es bleibt ihnen nachhaltig im Gedächtnis, denn sie werden hier anders gefordert: als Personen und angehende professionelle Lehrer:innen. Dabei geht es um mehr als die reine Reproduktion von Wissen. Das ist einmalig an der Universität und im Lehramtsstudium.

    Auch wir als Lehrende konnten unsere Studierenden in den Prüfungen besser kennenlernen. Das ist eine andere Art der Begegnung als in den größeren Unterrichtsgruppen – und wir sind überzeugt, dass hochschulische Ausbildung mehr davon braucht, insbesondere mit Blick auf die Anforderungen einer sich verändernden Arbeitswelt. Das bestärkt uns darin, diesen Weg weiterzugehen.

    Die Publikationen finden Sie im Transferkiosk: 

    • Kompetenzen sichtbar machen – Ein Beitrag zur konzeptionellen Gestaltung von Performanzprüfungen in der beruflichen Lehrkräftebildung

    • „Neues Format, Ungewissheit, Nervosität“ -Eine Performanzprüfung im beruflichen Lehramtsstudium aus der Perspektive von Studierenden und Prüfenden

    Der Transferkiosk​

    Wissen teilen. Inspiration finden. Lehre gemeinsam verändern.
    Der Transferkiosk ist unsere Plattform für neue Ideen und Ansätze in Lehre und Studium. Wir wollen damit dazu beitragen, die Hochschullehre zu innovieren und zu gestalten. Der Transferkiosk ermöglicht Einblicke in alle Projekte, die wir fördern. Nutzer:innen können dort ihre Learnings aus umgesetzten Maßnahmen teilen, sich von innovativen Lehrprojekten inspirieren lassen und Kontakt zu den Projekten aufnehmen.

    Mehr erfahren Sie im Transferkiosk, im Erklärvideo und in den FAQ.

    Zur Autorin

    Raika Selle

    Volontärin Kommunikation

    Raika Selle ist Volontärin im Team Kommunikation der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.

    Weitere Beiträge von Raika Selle

    Blogbeitrag vom

    09.09.2026

    Projekt #myfirstresearchpaper

    Von der Hausarbeit zur Publikation

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Viele wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden enden mit der Benotung – obwohl sie das Potenzial zur Veröffentlichung hätten. Hier setzt das von uns geförderte Projekt „#myfirstresearchpaper“ an der Universität Paderborn an. Ein eigens dafür konzipiertes Lehrmodul unterstützt Studierende dabei, ihre Arbeiten gezielt weiterzuentwickeln und den Weg zur wissenschaftlichen Publikation kennenzulernen. Mit Erfolg: Erste Beiträge wurden bereits für anerkannte Journals eingereicht und veröffentlicht. Deshalb wird das Modul auch nach Ende unserer Förderung weitergeführt. Im Transferkiosk berichtet das Projektteam über seine Erfahrungen.

    Blogbeitrag vom

    12.08.2026

    Transferkiosk

    Wenn Studierende die Vorlesung halten

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Nicht nur passiv im Hörsaal sitzen, sondern selbst vortragen: Im von uns geförderten Verbundprojekt „D2C2“ sind Mathematik-Studierende der Technischen Universität Chemnitz selbst zu Dozierenden geworden. Das sei auch für die Lehrenden eine Bereicherung gewesen, resümiert das Projektteam. Im Transferkiosk stellt es eine Publikation dazu vor.

    Blogbeitrag vom

    15.07.2026

    Transferkiosk

    Fünf Transfer-Fragen: Hochschulweites Leitbild Lehre

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Ein Leitbild als gemeinsames Verständnis von guter Lehre zu entwickeln – das war Ziel eines partizipativen Prozesses, den das Team des von uns geförderten Projekts „digitALL“ an der Hochschule Konstanz (HTWG) angestoßen hat. Doch wie gelingt es, dass ein solches Leitbild mehr ist als ein formales Dokument und tatsächlich im Hochschulalltag gelebt und verankert wird? Mihai Ganea und Sandra Hertlein geben Einblicke in ihre Erfahrungen, Herausforderungen und zentrale Erfolgsfaktoren, die das Projektteam im Transferkiosk festgehalten hat.

    Blogbeitrag vom

    11.06.2026

    University:Future Festival

    KI-Kompetenzen international

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Künstliche Intelligenz fordert Hochschulen weltweit heraus, akademische Bildung neu zu denken: Wie verändern sich Prüfungen? Welche Kompetenzen werden benötigt? Und wie lässt sich KI didaktisch sinnvoll und ethisch verantwortungsvoll in der Lehre einsetzen? Im Interview erklärt Dr. Regina Ring vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), welche Entwicklungen und Tendenzen aus der Perspektive des weltweiten DAAD-Netzwerks im internationalen Vergleich erkennbar sind und warum es sich lohnt, über den eigenen Kontext hinauszublicken.

    Blogbeitrag vom

    10.06.2026

    Transferkiosk

    Fachkulturen reflektieren und vermitteln

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Studierende zu Vermittler:innen ihrer eigenen Fachkultur machen – das war Ziel der Ausbildung zu studentischen Culture Fellows, die das Team des von uns geförderten Projekts „DigiSelF“ an der Universität Paderborn entwickelt und erprobt hat. Die Idee dahinter: Durch die Unterstützung sollen Irritationsmomente im Studieneinstieg oder -übergang aufgedeckt und eine Brücke zwischen Studierenden und Lehrenden gebaut werden. Wie das funktioniert hat, berichtet das Team im Transferkiosk.

    Blogbeitrag vom

    20.05.2026

    Transferkiosk

    Fünf Transfer-Fragen: Transferkarten als Instrument zur Verankerung

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Wissen für einen schnellen Einstieg kompakt bündeln: Das leisten die Transferkarten. Das Team des von uns geförderten Projekts „D^3“ an der Hochschule Esslingen hat sie entwickelt. „Für mich war es besonders spannend zu sehen, wie viel implizites didaktisches Wissen vorliegt“, sagt Viktoria Lehmann, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Didaktik am Projekt beteiligt war. Dieses Wissen werde mit den Transferkarten sichtbar. Im Transferkiosk berichtet sie von den Herausforderungen und Learnings.

    Blogbeitrag vom

    18.05.2026

    Projekt "SPEND"

    Vom Lehrprojekt zum Start-up

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Gesprächsführung mit KI-Avataren trainieren: Das ermöglicht das Simulationstool „TalkTrain“ Studierenden verschiedener Fächer. Entstanden ist die Idee im von uns geförderten Projekt „SPEND“ an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Nun wird sie in einem Start-up weitergeführt - und kommt auch in der Wirtschaft zum Einsatz.

    Blogbeitrag vom

    29.04.2026

    Transferkiosk

    Studentische Partizipation verankern

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Niedrigschwellig partizipieren und die eigene Perspektive in die Hochschulentwicklung einbringen: Das ermöglichte die „PartiPause“ Studierenden an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Rahmen des von uns geförderten Projekts „KOMWEID“. Worauf es bei der Umsetzung eines solchen Partizipationsformats ankommt, hat das Projektteam im Transferkiosk dokumentiert.

    Blogbeitrag vom

    15.04.2026

    Transferkiosk

    Fünf Transfer-Fragen: Laterale Führung im Projekt

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Projektkoordinator:innen in Lehrprojekten bewegen sich oft in einem Spannungsfeld: Sie steuern Prozesse und tragen Verantwortung, ohne formal weisungsbefugt zu sein – ein potenzieller Stolperstein in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Statusgruppen. Im Transferkiosk gibt Lorenz Mrohs, wissenschaftlicher Projektkoordinator im von uns geförderten Projekt „BaKuLe“, Einblick in die Praxis des Führens ohne Weisungsbefugnis: Wie gelingt Koordination, wenn Projektbeteiligte über verschiedene Hierarchie-Ebenen, Fachbereiche und Einrichtungen verteilt sind?

    Blogbeitrag vom

    18.03.2026

    Transferkiosk

    Lehre räumlich denken

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Räume als Experimentierfeld für die Lehre nutzen: Das war Ziel des von uns geförderten Projekts „Curriculum Innovation Hub“ an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft. Im Reallabor Innovatives Lernraumdesign entwickelte das Projektteam vier wissenschaftlich fundierte Modellräume für hybride und studierendenzentrierte Lehr-/Lernformate. Die Mitarbeitenden haben ihre Erfahrungen im Transferkiosk dokumentiert – sie berichten von Hindernissen und Learnings.

    Blogbeitrag vom

    09.12.2025

    Projekt „SHUFFLE“

    Plattform zeigt Barrieren in der Lehre

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Durch Perspektivwechsel für Barrieren in der Lehre sensibilisieren – das ermöglicht die Plattform „Barrierefreies BlindDate“, deren Entstehung wir im Rahmen des „SHUFFLE“-Projektes für digitale Barrierefreiheit an Hochschulen gefördert haben. Hier geben acht virtuelle Studierende mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen Einblicke in ihren Studienalltag und zeigen die Hürden, denen sie begegnen – auch solche, die zunächst nicht offensichtlich sind.

    Blogbeitrag vom

    18.11.2025

    Plattform "Patternpool"

    Ein Pool voller Praxislösungen

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Bewährtes festhalten und weitergeben: Das ermöglicht die von uns geförderte Plattform patternpool.de. Hier teilen und finden Lehrende erprobte Konzepte und Methoden in Form von didaktischen Entwurfsmustern, sogenannten Patterns. Das Ziel: Gute Lehrpraxis soll in die Breite getragen werden. Bald endet das Projekt – die Plattform aber bleibt.

    Blogbeitrag vom

    05.08.2025

    Projekt „KOMETH-Learn“

    Medizinethik kompetenzorientiert lehren

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Ethik ist fest in den meisten Studiengängen des Gesundheitswesens verankert, bleibt jedoch häufig auf die theoretische Wissensvermittlung beschränkt. Wie steht es um die praktischen Kompetenzen, die im Berufsalltag gefragt sind? Das Projekt „KOMETH-Learn“ der AG ethik learning nimmt genau diese Leerstelle in den Blick. Das Ziel: Lehrpersonen sollen zur Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtsformate ermutigt werden.

    Blogbeitrag vom

    08.07.2025

    Projekt „AdLer“

    Innovationspreis für digitale Lernwelten

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Das Projekt „AdLer“ hat vor allem ein Ziel: Spaß am Lernen zu vermitteln. Mithilfe unserer Förderung konnte ein frei verfügbares Softwaretool entwickelt werden, mit dem sich Studierende durch virtuelle Lernumgebungen bewegen. Nun wurde das Projekt mit dem delina Innovationspreis für digitale Bildung ausgezeichnet.

    Blogbeitrag vom

    27.03.2025

    Weiterbildungen zu KI

    Mehr als ein Werkzeug

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Prüfungsformen, Plagiate, Prompts – diese Aspekte prägen die Diskussion über KI in der Hochschullehre. Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs plädiert für eine breitere Perspektive. Im Interview erklärt sie, warum KI in der Lehre vor dem Hintergrund größerer Transformationsprozesse gedacht werden sollte. Lehrende seien gefordert, Ungleichheiten aufzulösen.

    Blogbeitrag vom

    18.03.2025

    Interview mit Wanda Möller

    Lehre reflektieren mit KI

    Ein Beitrag von Raika Selle

    Geht es um KI im Hochschulkontext, dreht es sich oft um die Frage, wie Studierende diese einsetzen. Die Erziehungswissenschaftlerin Wanda Möller rückt die Lehrenden in den Fokus. Sie erklärt im Interview, wie sie mit KI ihre Lehrveranstaltungen reflektieren können. Ein wesentlicher Vorteil: Die KI könne ein Safe-Space zur Selbstreflexion sein.

    © 2026 Stiftung Innovation in der Hochschullehre, Treuhandstiftung in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH

    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Hinweisgeber
    • Leitbild
    • Angaben zur Barrierefreiheit
    • Werbeausgaben
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Hinweisgeber
    • Leitbild
    • Angaben zur Barrierefreiheit
    • Werbeausgaben

    © 2026 Stiftung Innovation in der Hochschullehre,
    Treuhandstiftung in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH

    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Hinweisgeber
    • Leitbild
    • Angaben zur Barrierefreiheit
    • Werbeausgaben
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Hinweisgeber
    • Leitbild
    • Angaben zur Barrierefreiheit
    • Werbeausgaben